Freitag, 12. September 2014

Wölkchens Freitags Fragen #11

Am Freitag gibt es auf Wölkchens Bücherwelt Freitags Fragen. Weitere Infos gibt es hier.


Bücher-Frage

1. Wie stehst du dazu, dass es momentan so viele Reihen gibt? - Nervig, toll oder doch egal?

Das negative an Reihen ist, dass man oft lange auf die Fortsetzungsbände warten muss und trotzdem nicht die Finger von dem ersten Band lassen kann. Ich lese meistens den ersten Band und warte dann ewig, bis ich mir den zweiten zulege, weil ja noch ein dritter und eventuell vierter, fünfter, sechster Teil kommt. Und je länger ich warte, desto mehr vergesse ich von der Geschichte.
Bei einer Trilogie habe ich tatsächlich den ersten Band drei Mal, den zweiten Band zwei Mal und den dritten Band einmal gelesen. Und heute weiß ich nur noch, was im ersten geschieht. :D
Deshalb mag ich Reihen, bei denen es am Anfang ein "Was bisher geschah" - Teil gibt. Das habe ich bisher aber kaum gesehen.
Deshalb lese ich zwischendurch ganz gerne mal einen Einzelband.
Trotz allem liebe ich auch Reihen. Es ist schön, zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln. Man begleitet sie auf einem längeren Weg und kann sie besser kennen lernen und sich mit ihnen anfreunden. Das ist bei einem Einzelband gar nicht so einfach. Auch die Geschichte kann sich viel weiter entfalten, komplex werden und einen somit leichter in seinen Bann ziehen.Und auch optisch sehen Reihen im Regal echt toll aus.


Private Frage

2. Jeder Mensch hat irgendwelche komischen Angewohnheiten oder Ticks - welche bringen dich auf die Palme?

So auf Anhieb fällt mir da nicht so viel ein - vielleicht bringen mich merkwürdige Angewohnheiten nicht so schnell auf die Palme - aber was ich überhaupt nicht mag, sind Leute, die mit offenem Mund Kaugummi kauen. Das sieht so ekelhaft aus und zeigt überhaupt keinen Respekt gegenüber den Menschen, mit denen sie reden.

Donnerstag, 11. September 2014

Der Seelenbrecher - Sebastian Fitzek

Spannend mit einer unerwarteten Wende.
Verlag: Knaur
Seitenzahl: 352
Preis: 9,99 €
Ausgabe: Taschenbuch
Einzelband

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres…
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den "Seelenbrecher" nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt…

Das Cover war für mich erst auf einen genauen Blick hin etwas Besonderes. Es wirkt sehr düster und das Gesicht, das man darauf erkennen kann, war für mich nicht auf Anhieb sichtbar.
Das Buch hat einen sehr besonderen Aufbau, insbesondere was die Seitenzahl angeht, denn es gibt die normalen Seitenzahlen und die Seitenzahlen einer Patientenakte. Das fand ich sehr genial.
Es gibt viele Absätze, die einem das Lesen erleichtern. Dadurch hat man das Gefühl, schneller durch die Seiten zu kommen.

Das Buch hat mir eine sehr gute Freundin ausgeliehen (Vielen Dank an dich, Caro!). Eigentlich bin ich kein Thrillerleser. Ich habe bisher nur wenige Thriller gelesen und das waren meistens welche aus dem Jugendbuchbereich.

Das Buch begann sofort grausam und ich fragte mich, ob das Buch wirklich etwas für mich ist.
Man erlebt die Geschichte mit Casper mit und deckt mit ihm gemeinsam die Wahrheit und seine eigene Vergangenheit auf, die stückchenweise immer weiter zurückkommt.

Das Buch konnte mich nach und nach von sich überzeugen. Es hat mich überrascht und konnte mich fesseln. Ich habe mitgefiebert und mitgerätselt, habe versucht, die Wahrheit zu erkennen, und war am Ende erstaunt, wie weit ich daneben lag und welche kleinen Details ich einfach überlesen hatte, weil ich dachte, sie wären nicht wichtig.

Die Auflösung war sehr unerwartet und überraschend, was ein gutes Buch für mich ausmacht. Es ist keineswegs vorhersehbar!

Mit den grausamen Stellen konnte ich recht gut umgehen. Es gab in diesem Buch allerdings viele medizinische Erklärungen, die ich nicht hundertprozentig verstanden habe. Diese hielten sich jedoch weitestgehend in Grenzen.

Der Schreibstil ist flüssig und ermöglicht ein unbeschwertes Lesen.

 Viel mehr kann und will ich über dieses tolle Buch überhaupt nicht verraten, ansonsten wäre selbst das schon zu viel. Man sollte sich einfach in die Geschichte fallen und sich überraschen lassen. Bei mir hat das allemal funktioniert!
Eine Empfehlung, auch für jene, die mit Thrillern vielleicht nicht so viel anfangen können!



Dienstag, 9. September 2014

Gemeinsam Lesen #18

"Gemeinsam Lesen" findet jeden Dienstag abwechselnd bei Schlunzen-Bücher und Weltenwanderer statt.  Heute gibt es die Fragen hier.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Heute kann ich das erste Mal zwei Bücher vorstellen, die ich beide gleichzeitig lese.
Das erste ist Jasmyn von Alex Bell. Bei dem Buch bin ich auf Seite 219.
Das zweite ist Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek. Da bin ich auf Seite 226.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Bei Jasmyn:
"In jener Nacht träumte ich von dem kleinen schwarzen Pferd."

Bei Der Seelenbrecher:
"Der Sturm war löchriger geworden."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Jasmyn gefällt mir bisher ganz gut. Es ist sehr mysteriös und es werden viele Fragen aufgeworfen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass es ab einem bestimmten Zeitpunkt vorhersehbar ist. Das kann ich allerdings erst bestätigen, wenn ich am Ende angekommen bin. Außerdem gibt es einige langwierigere Passagen.
Der Seelenbrecher gefällt mir sehr viel besser, was ich nicht erwartet hätte. Das Buch hat mir Caro, eine sehr gute Freundin, ausgeliehen. Normalerweise lese ich kaum Thriller, aber dieses Buch hat mich schnell gepackt und ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht und wie alles miteinander zusammenhängt. Bei diesem Buch habe ich nur einige vage Spekulationen.

 4. Welches Buch hätte ein anderes Ende, wenn du es geschrieben hättest? Und wie würde das Ende aussehen?

Bisher gab es kein Ende, das mir überhaupt nicht gefallen hätte. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Die Bestimmung Letzte Entscheidung sagen werden, aber für mich war das Ende richtig gut, weil es einfach mal anders war.
Welches Buch mir einfallen würde, wäre Requiem von Lauren Oliver, der dritte Teil der Amor-Trilogie. Das Buch endet sehr offen und ich würde ein richtiges Ende dazu schreiben, ein Ende, bei dem man auch weiß, was wirklich weiterhin passiert.

Montag, 8. September 2014

Angelfall Fürchtet euch nicht - Susan Ee

Lebhaft, eindrucksstark, unerwartet.
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 397
Preis: 12,99 €
Ausgabe: Hardcover
Originaltitel: Angelfall
Reihe: 1 von 3

Die Engel sind auf die Erde gekommen und haben alles zerstört: Die Städte liegen in Trümmern, die Menschen verkriechen sich in den Ruinen ihrer Häuser. Doch dann entführt eine Gruppe Engel Penryns kleine Schwester – und die Siebzehnjährige zieht los, um sie zu befreien. Begleitet wird sie dabei von Raffe, einem gefallenen Engel, der tiefe Gefühle in Penryn weckt und ihr helfen will. Aber kann sie einem Engel wirklich vertrauen?

Das Cover ist für mich ein echter Hingucker. Mir gefällt die Farbabstimmung – das Schwarz und das Golden der Flügel und der Schrift. Die Flügel passen auch sehr gut zu der Geschichte, denn sie spielen eine große Rolle.
Ohne Schutzumschlag ist das Buch hellblau.
Das Buch hat 47 angenehm kurze Kapitel, die ein schnelles Lesen ermöglichen.

Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch, weil ich gute bis herausragende und begeisterte Meinungen von diesem Buch gehört und gelesen habe. Und ich kann gleich zu Anfang sagen: Diese Erwartungen wurden vollkommen erfüllt!


Am Anfang lernt man Penryn, ihre Schwester und ihre Mutter kennen. Danach treffen sie schon bald auf die ersten Engel und schließlich trifft Penryn auf Raffe.
Mir war Penryn von Anfang an sympathisch. Sie kümmert sich rührend um ihre kleine Schwester und hat – weil ihre Mutter nicht immer ganz zurechnungsfähig ist – die Führungsrolle in der Familie übernommen. Als ihre Schwester entführt wird, setzt sie alles daran, sie zu retten. Sie ist schlagfertig und weiß, sich durchzusetzen. Sie ist eine Kämpfernatur und lässt sich nicht unterkriegen, sondern macht immer weiter.

Raffe mochte ich auch. Er ist herrlich sarkastisch und trieft vor Selbstbewusstsein. Er hat aber auch seine emotionalen Momente, auch wenn er diese nicht gerne nach außen trägt.


Die Geschichte wartet mit einigen unerwarteten Wendungen auf den Leser und lässt ihm kaum Verschnaufpausen. Immer erwarten ihn schreckliche Eindrücke, eindrucksstarke Momente und atemberaubende Ereignisse. Wer einen schwachen Magen hat, sollte nicht zu diesem Buch greifen. Es hält einige blutige, krasse Szenen bereit. Ich muss allerdings sagen, dass ich auch keine Horrorgeschichten, Krimis oder dergleichen mag und trotzdem mit diesem Buch gut zurechtgekommen bin.


Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Mein Kopf wurde wirkungsvoll mit Bildern gefüllt und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.
Das Ende ist an sich abgeschlossen. Trotzdem möchte ich gerne wissen, wie es noch weiter geht und wie alles zusammenhängt.

Angelfall hält lebhafte Charaktere, eine eindrucksstarke Geschichte, blutige Action und spannende Wendungen bereit und zieht den Leser in seinen Bann.
Ich freue mich sehr auf die Folgebände!


Sonntag, 7. September 2014

ReBuy-Neuzugänge August/September 2014

Hallo und herzlich Willkommen zu meinen ReBuy-Neuzugängen!

Ich habe mit meiner Freundin, Caro, und meiner Schwester, Miriam, (liebe Grüße an euch!) bei ReBuy bestellt, als es dort versandkostenfreie Lieferung gab. Und ich habe neben einer DVD vier Bücher bestellt. :)

Das erste Buch ist Splitterherz von Bettina Belitz. Ich habe dieses Buch immer mal wieder gesehen und viel Gutes von der Trilogie gehört. Ich hoffe, das Buch kann mich überzeugen.

Sixteen Moons Eine unsterbliche Liebe von Kami Garcia wollte ich auch schon länger lesen. Ich glaube, es geht um Hexen und dieses Thema fasziniert mich sehr. Deshalb freue ich mich schon auf das Buch und vielleicht sehe ich mir danach ja auch noch den Film an.

Von dem nächsten Buch, Jasmyn von Alex Bell, weiß ich gar nicht mehr, wo ich es gesehen habe. Aber scheinbar hat es mich überzeugt. Aber selbst wenn es mir nicht gefällt, das Buch ist so schön, da lohnt es sich, das Buch im Regal stehen zu haben.^^

Das letzte Buch ist Das verlorene Buch von Montamar von Mari Ronberg. Es ist mit seinen fast 600 Seiten nicht gerade dünn, aber ich freue mich schon sehr darauf. Es ist ein Buch über Bücher – oder zumindest über ein Buch – und das liebe ich!


Habt ihr einen meiner Neuzugänge gelesen? Wie hat er euch gefallen?
Wollt ihr noch eines der Bücher lesen?


Damit wünsche ich euch noch einen schönen Sonntagabend!

Freitag, 5. September 2014

Wölkchens Freitags Fragen #10

Am Freitag gibt es auf Wölkchens Bücherwelt Freitags Fragen. Weitere Infos gibt es hier.


Bücher-Frage

1. Brauchst du ein Happy End am Ende eines Buches?

Definitiv nicht! Ich finde es zwar schön, wenn die Charaktere in einem Buch ein glückliches Ende bekommen, aber immer brauche ich definitiv kein Happy End. Ich finde es im Gegenteil sogar auch mal ganz schön, wenn am Ende nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist.^^ Es sollte aber auch nicht unbedingt in einem absoluten Chaos enden!
Wenn es allerdings gar keine Happy Ends (ist das die Mehrzahl? :D) mehr geben würde, fände ich das auch nicht gut.
Die Mischung macht's! Mal bevorzuge ich ein offenes oder auch mal trauriges Ende, manchmal ein glückliches Ende. Je nach dem, welches Buch es ist. Es muss zum Buch passen!


Private Frage

2. Machst du Sport? - Falls ja, welchen?

Ja. Ich bin zwar nicht der sportlichste Typ, aber ich mache gerne "Tanz"sport, Zurzeit mache ich Zumba (einmal in der Woche^^) und bald werde ich daneben auch wieder Line Dance machen.
Ballsport ist dagegen gar nicht meins.
Ansonsten,,, Zählen Treppensteigen (in den 3. Stock) und Fahrradfahren dazu? :D Dann mache ich das definitiv auch.^^

Mittwoch, 3. September 2014

Das Geheimnis der schwarzen Rose Band 1: Verliebt, verlobt, verflucht - Melanie Neupauer

Eine magische Geschichte.
Verlag: Impress
Seitenzahl: 219
Preis: 3,99 €
Ausgabe: E-Book
Reihe: 1 von 2

Eigentlich läuft im Leben von Natalie Brebin alles so, wie es sein sollte: Ihr Haustroll macht die besten Karamellwaffeln der Welt, Bebittas Zauberstift lässt auch die hartnäckigsten Pickel verschwinden und ihr Vater hat als Gebrauchtzauberwarenhändler die raffiniertesten Spickzettel auf Lager. Vor allem aber gibt es da die Halbelbin Gingin, ihre allerbeste Freundin, mit der sich sogar der nervtötende Geschichtsunterricht aushalten lässt. Eigentlich fehlt in Natalies Leben nur eins: die Gewissheit, nicht für immer ungeküsst zu bleiben. Das sieht aber eher hoffnungslos aus. Bis sie im Kamin eine schwarze Rose und den Liebesbrief eines gewissen Artus findet, der behauptet, sie schon seit Jahrhunderten zu kennen…

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht und trotzdem edel. Die schwarze Rose und die beiden Personen passen gut zu der Geschichte.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge.

Die Geschichte beginnt im Prolog sehr interessant. Allerdings ließ meine Begeisterung gleich im ersten Kapitel etwas nach, als ich Natalie näher kennen lernte. Sie war mir leider gar nicht sympathisch. Sie hat einen kleinen Minitroll und kommandiert diesen gleich zu Anfang herum. Bring mir dies, bring mir jenes. Zwar bedankt sie sich, aber jedes Mal schickt sie ihn erneut los. Später liegt er schon im Bett und Natalie weckt ihn, damit er das Feuer im Kamin löscht. Als hätte sie das nicht selbst tun können. Und statt ihm zu helfen, steht sie nur daneben und guckt, während er fünf Mal rennen muss und danach komplett erschöpft ist. Solche und weitere Aktionen und Dinge, die Natalie sagt, konnte ich einfach nicht verstehen und ließen sie in meiner Achtung weiter sinken.

Zudem fand ich, dass im Prolog zu viel verraten wird. Ich hatte das Gefühl, dass der Prolog hätte weggelassen werden können, damit der Leser nicht vor Natalie schon alles weiß. Später werden aber zum Glück doch noch einige Fragen aufgeworfen, auf die der Leser auch noch keine Antwort hat.

Leider gab es für mich einige kleine Logikfehler. Zudem fand ich es etwas nervig, wie oft erwähnt wurde, dass Natalies beste Freundin, Gingin, eine (Halb-)Elbin ist. „Das kann ich, weil ich eine Elbin bin.“ „Vergiss nicht, dass ich eine Elbin bin.“ Und dabei sollte Gingin mit solchen Aussagen vorsichtig sein…

In die Geschichte wurden sehr viele Fabelwesen eingebaut und alle sind entweder in einer Familie als Diener angestellt oder arbeiten für die Stadt oder dergleichen. Kein Fabelwesen scheint in Freiheit zu leben. Trotzdem fand ich diese Vielfalt an Gestalten sehr schön und interessant, zu entdecken, welche Fabelwesen noch auftauchen würden. Auch die magischen Gegenstände, die die Leute als völlig normal ansehen, tauchten unerwartet auf und bereiteten mir beim Lesen große Freude.

Es ist eine Geschichte, die leicht vor sich hinplätschert. Es gibt keine Spannungshöhepunkte. Nur die Fragen, die die Autorin aufwirft, halten den Leser am Buch.

Die Geschichte lässt sich aber leicht und locker lesen und bereitete mir doch ein paar vergnügte Lesestunden.

Das Buch ist stellenweise interessant, aber mich haben doch einige Dinge gestört – allen voran die Protagonisten und einige der anderen Charaktere, die kleinen Logikfehler oder die Funktion der Fabelwesen. Trotzdem hat es mir Freude bereitet, das Buch und seine Bewohner kennenzulernen. Besonders die magischen Kleinigkeiten haben mich beim Lesen erfreut. Und es interessiert mich sehr, wie es ausgeht, weil das Buch doch recht offen endet. Deshalb gebe ich dem Buch sehr knappe: