
Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Monatsrückblick August 2026.
Der August war ein eher ereignisloser Monat, der gefühlt nur an mir vorbeigerauscht ist. Trotzdem hatte ich auch zwei Highlights.
Anfang August bin ich aus meinem Kos-Urlaub zurück gekommen. Der Arbeitsalltag hatte mich aber schnell wieder und die eine Woche Urlaub war leider zu kurz, um sich richtig zu erholen. Dafür habe ich jetzt aber nur noch eine Woche Arbeit und dann erneut eine Woche Urlaub.
Jane Hell hatte in Eckernförde eine Signierstunde und da meine Schwester ein Fan ihrer Bücher ist, sind wir dort für einen Tag hingefahren. Es gab an dem Tag einen kleinen Flohmarkt, über den wir geschlendert sind, wir haben uns Fischbrötchen am Hafen gegönnt und natürlich den Buchladen besucht, damit meine Schwester eine Signatur in ihr Buch bekommt. Anschließend haben wir den warmen Tag am Strand weitergeführt und dort den Tag genossen.
Später im August gab es in meiner Stadt einen Wasserzirkus - ohne Tiere. Zuvor waren wir schön Sushi essen und im Anschluss im Zirkus. Es war eine richtig tolle Show mit großartigen Artisten und Artistinnen und toller Musik. Ein wunderschöner Abend.
Im August habe ich vier Bücher gelesen und eines abgebrochen. Abgesehen vom Abbruch waren es gute Bücher und ich habe auch ein Highlight gelesen.
1) Die Buchreisenden 1: Ein Weg aus Tinte und Magie - Akram El-Bahay
2) Die magische Bibliothek der Buks 3: Der Phantánasische Schlüssel - Nina George, Jens J. Kramer
3) Golden Seoul Days - Kara Atkin
4) Hotel Paraíso - Arezu Weitholz
Die Buchreisenden 1: Ein Weg aus Tinte und Magie, Akram El-Bahay: Akram El-Bahay gehört für mich inzwischen zu meinen liebsten Autoren, denn ich mag seinen Schreibstil sehr gerne. Bei Die Buchreisenden verrät der Titel schon, worum es geht. Und es wird in bekannte Romane und Erzählungen eingetaucht, was mir sehr gefallen hat. Dabei ist es magisch, unterhaltsam, spannend und orientalisch wie aus 1001 Nacht.


Die magische Bibliothek der Buks 3: Der Phantánasische Schlüssel, Nina George, Jens J. Kramer: Mit einem dritten Band hatte ich gar nicht mehr gerechnet, war dann aber positiv überrascht. So ganz kam es an die ersten beiden Bände nicht heran, aber es tauchen die bekannten schrulligen und liebgewonnenen Charaktere, aber auch neue auf, die frischen Schwung in die Geschichte bringen. Manchmal waren es mir zu viele Charaktere, aber irgendwie macht es das auch wieder aus. Trotzdem blieb so nicht so viel Zeit für die gesamte Geschichte. Trotzdem ist es ein niedliches Buch und für Kinder sehr gut geeignet.
Golden Seoul Days, Kara Atkin: Der zweite Band beginnt sehr dramatisch und düster und das bleibt dem Buch auch die meiste Zeit erhalten. Das bringt eine gewisse Schwere in die Geschichte. Teils war mir das auch zu viel und man sollte hier - so wie immer, aber hier erst recht - unbedingt die Triggerwarnungen beachten, denn es gibt zahlreiche harte Themen in dem Buch. Der Schreibstil ist auch sehr bildhaft, manchmal aber auch zu melodramatisch und übertrieben. Passend, weil die Protagonistin malt, wird aber hier viel mit Farben gearbeitet, was mir gefiel.
Hotel Paraíso, Arezu Weitholz: Das Buch ist sehr dünn, hat einen poetischen Schreibstil und einige interessante Gedanken. Insgesamt ist es mir aber vielleicht auch zu poetisch gewesen, weil ich die Botschaft nicht verstanden habe. Es war ganz nett, aber so richtig gegeben hat mir das Buch leider nichts.






